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"Lokalpolitik"





Zweckel, den 3. Oktober 2018:


SPD fällt um und macht Rückzieher.

Nachdem die "SPD" mit den "Grünen" in Stadt und Landkreis beschlossen haben sich ein neues Kreishaus für 120 Millionen Euro zu gönnen, schlägt die Meinung der Bürger gegen diese Pläne in Wut und Widerstand um.
Ein Initiator aus Dorsten, der Unterschriften gegen diesen Wahnsinn in Zusammenarbeit mit der "CDU" und den "Linken" sammelte, brachte in kürzester Zeit tausende Unterschriften für ein Bürgerbegehren zusammen.
Das erst 38 Jahre junge Kreishaus in Recklinghausen könnte auch für cirka 35 Millionen modernisiert werden.
Die "Grünen" und vor allem die "SPD" planten ein neues Gebäude für mindestens 120 Millionen Euro, bezahlt durch die Abgaben und Steuern eines jeden Bürgers hier im Kreis. Jetzt gab es aber auf den unteren Parteiebenen der Genossen und von den Bürgern Proteste. Diese Proteste führten zu einem überraschend schnellen "Rückzieher" in Sachen Neubau, da die Beliebtheit und Quote der genannten Parteien immer weiter in den Keller sank.
Es ist ja nicht das eigene Vermögen, das hier verplant wird.
Opa sagte schon immer: "Wähle nicht die "SPD-Genossen", die können mit Geld nicht umgehen"!







Zweckel, den 22. August 2017:


Städte im Kreis heben Gewerbesteuer an.

Die WAZ vom 20. Juni schreibt: 9 Städte heben Gewerbesteuer an.

An die Stadt- und Gemeindekassen müssen Unternehmen und Firmen durch eine Erhöhung der Gewerbesteuern mehr Geld zahlen und noch tiefer in die Kassen und Taschen greifen. Diese höheren Kosten werden von den Firmen und Unternehmen über deren Produkte und Dienstleistungen natürlich an den Bürger und Verbraucher weiter geleitet.
Die Stadt Marl wird auf einen Hebesatz von 530 Punkten, die Stadt Recklinghausen auf 520 Punkte anheben. Gladbeck, mit 495 Punkten erhöht nicht die Steuern, wobei auch hier der Hebesatz schon 20 Prozent über dem "Bundes-Durchschnitt" liegt. Dass auf "Alle" Steuererhöhungen und höhere Sozialabgaben zukommen, lag schon auf der Hand. Die Versprechungen der Politiker hier zu Lande müssen ja irgendwie bezahlt werden. Zum einen schmeißt die Politik aber so mit dem Geld des Bürgers um sich, zum anderen zieht man immer mehr Geld dem Bürger aus der Tasche!





Zweckel, den 6. Februar 2017:


Vom Juwel zur Ruinenstadt?

Da kommt auch selbst die Facebook- Gruppe "Unser schönes Zweckel" nicht mehr dran vorbei!
Mit dem einst so beliebten Zweckel geht es immer weiter "bergab"!
Die Politik der letzten Jahre und Jahrzehnte durch unsere Politikerkaste, führte zu einem Abstieg unserer ehemaligen beschaulichen Ecke im nördlichen Ruhrgebiet.
Keine Gaststätten, keine Restaurants mehr, immer weniger Handel und selbst unser "Dom" die "Herz-Jesu-Kirche" steht zur Disposition.
Die bessergestellte Jugend hält hier nichts mehr und wandert ab, wodurch sich die soziale Struktur negativ verändern wird.
Da hat man in den letzten 10 Jahren im Rathaus viel Zeit und Geld für nicht gewollte Projekte verschwendet. Großprojekte, wie die Planung und der Bau einer neuen Autobahn durch Gladbeck mit riesigem Autobahnkreuz werden vorangrtrieben.



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Leerstand und Verfall unserer ehemaligen Hauptschule in Zweckel.



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Die Pavillions der Hauptschule sind einsturzgefährdet.



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Für Schmierfinken ein lohnendes Ziel. Der Dreck türmt sich auf.



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Fensterscheiben blind und die Fassade verrottet und beschädigt .



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Das Einfallstor nach Zweckel ist die Feldhauserstraße. Parallei zur Straße verläuft die Schutzmauer
der Bahnlinie Gladbeck - Dorsten.



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Nicht erst seit gestern hatte man für Instandhaltung kein Auge.



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Schon vor vielen Jahren vom Rost zerfressen.



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Der "Eisenfresserbaum". Diese Art gibt es nur in Zweckel.



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Der seitliche Zaun an der Personenschranke wurde "ERSTKLASSIG" geflickt..



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Die Handwerker haben hier ihr "KÖNNEN" unter Beweis gestellt.



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Verbaut wurde was gerade in der Nähe lag.



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Die neue Geländerkonstruktion am Haltepunkt Zweckel war nicht von langer Dauer.



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Die Konstruktion der Geländerpfosten bedurften einer "fachmännische Nachbesserung".
Trotz der vier Schrauben im Geländerfuß, gab es keinen Halt im 10 cm breiten Beton L-Stein



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Erst durch die "geniale Idee" eines Konstrukteurs bekam das Geländer einen sicheren Halt.



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Der erste abbiegende Sprinter zerlegte das Geländer.



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Gegen Diebstahl und wegtragen "bestens" gesichert. Das Herren "Mountenbike"



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Vor 25 Jahren galt es als schönstes Stellwerk Deutschlands.
Es wird nach wie vor von der Deutschen Bahn genutzt.



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Ohne Pflege holt sich die Natur alles zurück.



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Die Herrmann-Schule wurde nach 110 Jahren im Jahr 2015 aufgegeben.
Obwohl die Schließung vorher lange bekannt war, hat man über eine weitere Nutzung des Gebäudes
leider keine Gedanken gemacht



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Auch der Pavillion war Teil der Herrmann-Schule.



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Ohne eine sinnvolle Nutzung sieht man heute schon ein ungepflegtes Objekt.



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Der Kotten Grewe wird auch dem Verfall preisgegeben.



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Eine Renovierung/Aus- und Umbau des historischen Gebäudes, wurde dem Eigentümer
seitens der Stadt Gladbeck vor Jahren untersagt.



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Die Nebengebäude fallen (Stand Jan. 2017) in sich zusammen.



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Das ehemalige Kleinod am Grünen Weg.



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Die schönen alten Bäume wurden gerodet und vermarktet.



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Stand 2017, das Wäldchen sieht aus wie nach einem Bombenangriff.



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"Ganze Arbeit" machten Förster und Stadt.



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Der Wald im Jahre 2015 noch unberührt und ein Paradies.



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Einige Bäume waren schon "Kulturdenkmäler". Flora und Fauna bildeten mit ihrem großen Artenreichtum
eine wenig bekannte erholsame Oase.



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Der Wald Bestand aus uralten Buchen und Eichen und war nur Kennern bekannt.



Bilder von den Ruinen der Schlägelstraße.



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Bilder von den Ruinen der Eisenstraße.



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Bilder von den Ruinen der Bohnekampstraße.



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Die Sanierung der Häuser an der Schlägelstraße, Eisenstraße und Bohnekampstraße ist nicht mehr möglich.
In den letzten Jahren hat man die Chance vertan, die Siedlung zu retten und zu sanieren.
Mittlerweile ist die Gebäudesubstanz so schlecht, dass schon einige Gebäude in sich zusammenfallen.



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Die alte Grundstücksmauer am Pferdekamp der Hibernia-Zechen-Gesellschaft.



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Nur noch eine Frage der Zeit, bis auch sie ganz zerbröselt und zerbröckelt ist.



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Auch dieses Stück Zweckeler Stadtgeschicht wird bald verschwunden sein.



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Seit über einem Jahr ist das Brückengelände an der Feldhauserstraße durch einen Bauzaun gesichert.



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Es kann nur sein, dass die ganze Brücke oder das Brückengeländer baufällig und marode ist.



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Unser Zweckeler Oberligasportplatz Anfang Oktober 2016.



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Die Platzverhältnisse sind einem Oberliga-Sportplatz nicht würdig. In die 50 Jahre alte Rasenfläche
möchte die Stadt keinen Euro investieren.



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Die Rasenfläche dürfte nicht Fußballplatz heißen, sondern "Fußballacker".



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Knochenharter Boden mit Löchern und Buckeln.



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Der gegenüberliegende Ascheplatz sieht nicht anders aus.



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Im Sommer steht man in Staub und Dreck, bei Regen und Schnee in Matsch und Wasser.



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Bei diesen Verhältnissen findet das Spiel nur in der Platzmitte statt. Man braucht keinen Rechtsaußen
und auch keinen Linksaußen.



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Kann man die alte Bergberufschule an der Frentroperstraße noch retten?



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Nach einem Brandanschlag Mitte August 2016 ist das Innere des Gebäudes vollständig ausgebrannt.



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Selbst unsere heimischen Gartenvögel sind bei dem Anblick direkt wieder in den Süden geflogen.









Zweckel, den 23. August 2016:


Ehemaliges Schlachthausgelände wird Wohngebiet?

Laut Beschluss des Stadtrates, soll das Grundstück des abgerissenen "Gladbecker Schlachthauses" zu einer Wohnsiedlung entwickelt werden. Als Überbleibsel des "Schlachthofes" steht noch der dekmalgeschützte "Rote Turm"
Trotz der benachbarten großen Gladbecker Feuerwache und der Bundesstraße B224, die zur geplanten Autobahn A52 ausgebaut werden soll, sind hier hochwertige Wohnhäuser geplant.
Im Frühjahr 2016 konnte man der WAZ entnehmen, dass der Zentrale Betriebshof (Müllabfuhr) dringend erweitert werden muss und auf Grundstückssuche ist. Da das Unternehmen unmittelbar an das erwähnte Bauland grenzt, muss die Überlegung erlaubt sein, dieses Arial für eine Erweiterung der Müllabfuhr zu nutzen.
In unseren Nachbargemeinden würde man wohl kaum zwischen einem Industriebetrieb wie Feuerwehr/ Müllabfuhr und einer Autobahn hochwertige Wohnhäuser planen und bauen.



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Zweckel, den 31. Mai 2016:


Wieder ein Bürgerentscheid in Gladbeck!

Der Gladbecker Bürger wird über die "Weiterführung des Karo in jetziger Form", in einem neuerlichen Bürgerentscheid zur Wahlurne gerufen.
Am nächsten Sonntag, den 5 Juni, können 58 500 Gladbecker Wahlberechtigte über die Zukunft der Butendorfer Kinder- und Jugendeinrichtung "Karo", mit ihren Voten abstimmen.
Die Stadtverwaltung möchte durch eine Umstrukturierung dieser Einrichtung ca. 170000 Euro, durch den Abzug von Personal, einsparen. Im Stadtteil Butendorf, in dem viele Jugendliche und Heranwachsende zu Hause sind, wird das "betreute Freizeitangebot Karo", so wie es ist, unbedingt gebraucht. Die Eltern und Gladbecker Bürger kämpfen für den Erhalt dieser Einrichtung.
"Geschmäckle" hat die Abstimmung durch die Drohung des Stadtparlamentes an den Wähler, bei einem Erhalt des Karo die Grundsteuern zu erhöhen!





Zweckel, den 10. Mai 2016:


Unhaltbare Zustände an der Dorstener Straße!

Aus gut unterrichteten Kreisen hört man, dass noch in diesem Jahr zwei neue Kunstrasenplätze errichtet werden sollen. Ein Platz soll im Gladbecker Norden und einer im Gladbecker Süden entstehen, aber keiner in Zweckel.
Unser Verein der SV-Zweckel besitzt zwar die meisten Jugendmannschaften, hat aber nur den Rasenplatz für die ersten Mannschaften und den staubigen Ascheplatz für die Jugend. Am letzten Sonntag konnte man wieder miterleben, wie gesundheitsgefährdent die Spieler in riesigen Staubwolken verschwanden. Nicht nur die Spieler müssen nach so einem Spiel unter die Dusche, sondern auch die Zuschauer.
Die Anwohner in unmittelbarer Nähe trifft es besonders, die bei trockenem Wetter durch den Ascheplatz in ihren Wohnungen und Gärten eingestaubt werden. Auch die Fahrzeuge sind in Mitleidenschaft gezogen. Ist Zweckel bei den Verantwortlichen im Rathaus ausgeklammert, da es in den letzten Jahren zwischen Verein und Verwaltung zu Unstimmigkeiten kam?



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Zweckel, den 19. April 2016:


Klagende Fragen im Betriebsausschuss der Stadt!

Beantworteten musste am 18. April im Betriebsausschuss, nach Bürgerprotesten der ZBG-Chef, warum massiv alte Bäume eingeschlagen werden!
Dazu die WAZ:
"Die Durchforstung mit Beleuchtung der Grauzone "zwischen Kommerz und Erhalt und Pflege" sollte die zuständige ZBG-Grünabteilung unterstützt, durch einen "kompetenten Vertreter der Forstbehörde" im Betriebsausschuss am Montagnachmittag beleuchten."
Die Frage warum wird auf Kosten der Gladbecker Bürger abgeholzt, wenn:
"In Sachen Kommerz klar ist, dass durch Holzverkäufe jährlich nur etwa 30000 Euro erzielt würden und die komplette Kostenstelle Wälder lediglich einen Deckungsgrad von 15 Prozent haben!"(WAZ)
Es muss auch hier von Bürgern Druck erzeugt werden, damit Ersatzpflanzungen und Neuaufforstungen seitens der Stadt, nach diesen Fällaktionen durchgeführt werden!



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Zweckel, den 4. April 2016:


Gladbeck sucht ein Gelände?

Gladbeck sucht ein Gelände für das Specktakel des NRW-Senders "WDR2 für eine Stadt". Nach einigen Quiz- und Testveranstaltungen gewann Gladbeck diese Musikveranstaltung des Westdeutschen Rundfunk.
Da im Sommer, am 10.9.2016 mit über 20.000 Menschen zu rechnen ist, wird nun fieberhaft nach einem Platz für dieses Großevent gesucht. Das wird schwierig werden, da es große, geeignete Flächen nach den massiven Bebauungen in den letzten Jahrzehnten hier in Gladbeck nicht mehr gibt. Nur mit hohen Kosten, oder Umgehung von Naturschutzauflagen wären das Gladbecker Freibad oder die Wiesen im Stadtwald geeignet.





Zweckel, den 5. März 2016:


Gibt es in Gladbeck eine Baumphobie?

Auffällig ist es, dass in den letzten 10 Jahren massive Baumfällungen und Holzeinschlag stattgefunden hat. Selbst "Baumdenkmäler" an den alten Alleen blieben von der Kettensäge nicht verschont.




Das Wäldchen am Grünen Weg komplett zerlegt!

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Bahnlinie RAG- Gleis 1km komplett freigeschlagen!

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17 alte Linden an der Konrad- Adenauer- Allee!

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Krusenkamp Kahlschlag für riesigen Baumarkt!

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Zweckel, den 26. Januar 2016:


Zweckeler Wäldchen am "Grüner Weg" wird kurz und klein gesägt!

In den letzten 14 Tagen wurde seitens der Stadt Gladbeck in unserem Zweckeler Wäldchen "Grüner Weg", der Baumbestand radikal zusammengesägt. Auffällig ist mal wieder, dass nur gesunde, alte Bäume gefällt wurden und der abgestorbene "Schrott" stehen bleibt. Mit Hege und Pflege haben diese Arbeiten nichts zu tun. Hier scheint man das gesunde Holz in Bargeld umzuwandeln. Ein halbes Dutzend abgestorbener, wertloser Baumriesen ließ man stehen. Die wenigen gesunden, alten Bäume, an denen vor zwei Jahren neue Nistkästen angebracht wurden sind weg.
Will man aus dem ehemaligen beschaulichen Stadtteil eine baumlose Satellitenstadt machen?



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Zweckel, den 27. November 2015:


Autobahngegner vor dem Rathaus!

Engagierte, weitsichtige Bürger wollen keine neue Autobahn durch unsere Stadt!
Am 26. Nov. versammelte sich das komplette Stadtparlament im Rathaus unserer Stadt. An diesem Tag sollten wichtigste Entscheidungen über die Zukunft unserer Gemeinde beschlossen werden. Hauptthema war allerdings die Ablehnung oder der Wunsch nach einer neuen Autobahn A52 mitten durch unsere Stadt.



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Zweckel, den 25. November 2015:


Standesamt kassiert mehr Geld!

Heiraten in Gladbeck wird teurer!
Im neuen Jahr kosten Leistungen, die das Standesamt erbringt, zwischen 20% und 30% mehr. Trauungen kosten 59 Euro statt 40 Euro, die Trauung am Samstag kostet 90 Euro statt 66 Euro im neuen Jahr.
Auch für andere Aufgaben des Standesbeamten wird mehr Geld verlangt. Diese Einnahmen spülen ca.12000 Euro in die Stadtkasse.





Zweckel, den 22. November 2015:


Jungpolitiker macht von "sich reden"!

Ein Jungpolitiker, mit vernünftigen interessanten Ideen macht in Gladbeck von "sich reden"! Er scheint äußerst engagiert zu sein und hält nicht hinterm Baum, sodass er zu einer politischen "Gladbecker Lichtgestalt" werden könnte. Sein Name ist Nico Salfeld und ist Sprecher der "Grünen Jugend" in Gladbeck. So prangerte er die Passivität und das Desinteresse von Gladbecker Organisationen bei wichtigen Gladbecker Themen an. Selbst die eigenen Parteioberen werden bei bestimmten Themen kritisiert. Beim Thema Neubau der A52 durch Gladbeck geht Salfeld auf Konfrontation zum Fraktionsvorsitzenden Mario Hermann. Dieser Unterstützt eine neue Autobahn durch Gladbeck, die mehr Autoverkehr, Umweltdreck und eine "Spaltung der Gladbecker Gesellschaft" mit sich bringen könnte. Wenn man sich an die Gründungsideen der "Grünen" erinnert, so hatten sie den Umweltschutz und eine ökologische Zukunft "Groß" auf ihren Fahnen geschrieben.

"Hier lesen Sie mehr!"

Parteigründer und Friedensaktivisten Petra Kelly, Gert Bastian würden "sich im ... umdrehen".



Zweckel, den 21. November 2015:


Für Marktstandgebühren tiefer in die Tasche greifen.

Markthändler auf den Gladbecker Marktplätzen dürfen ab 2016 für ihre Standgebühren tiefer in die Tasche greifen. Die Begründung der Politiker ist, dass immer weniger Markthändler unsere 3 Gladbecker Wochenmärkte besuchen. Im Umkehrschluss müssen die "Verbliebenen" die Stadtkasse auffüllen. Die Frage stellt sich, ob man unsere Wochenmärkte bei den zahlreichen Discountern mit ihren "Frischetheken" überhaupt noch braucht? Die Aussage eines Politikers war einmal "Die Marktwirtschaft wird es schon regeln". Händler die immer kommen zahlen pro "Standmeter" 26% mehr (2,90 Euro statt 2,30 Euro), "Gelegenheitshändler" zahlen ca.13,3% mehr, also 4,30 Euro statt 3,80 Euro pro Meter.





Zweckel, den 21. November 2015:


Steigende Parkgebühren in der Gladbecker Innenstadt!

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet, dass in der Gladbecker-City das Parken deutlicher teurer wird. Um ca. 20% werden mehr an Parksäulen mehr verlangt, als zur Zeit. In der inneren Stadt kostet eine Stunde dann 1,20 Euro, in den Außenbereichen 0,60 Euro pro Stunde. Deutlich billiger bis kostenlos ist das Parken in unseren angrenzenden Nachbarstädten Bottrop und Gelsenkirchen.
Günstiger ist Gladbeck gegenüber Düsseldorf, Köln, Hamburg oder München.

"Hier finden Sie Beispiele!"



Zweckel, den 18. November 2015:


Steigende Beiträge für den Musikschulunterricht!

Die städtischen Zuschüsse zur Gladbecker Musikschule sollen reduziert werden. Das bringt einher, dass ab dem Jahr 2016 die zu entrichteten Beiträge der Eltern zum Musikschulunterricht erhöht werden. So wird z.B. zukünftig der Einzelunterricht für Instrumente und Gesang von 65 Euro auf 68 Euro pro Unterrichtsstunde (=45 Minuten) steigen. Diese Kosten werden zur weiteren Lustlosigkeit einer musikalischen Ausbildung führen, da sie von vielen Familien kaum noch zu bezahlen ist.





Zweckel, den 10. November 2015:


Das Beerdigen wird teuer!

Die Anzahl der Bestattungen in Gladbecker Erde ist nach einem "Einbruch" in 2014 wieder gestiegen, trotzdem konnte ein Tarifanstieg nicht verhindert werden.
Die hohen Kosten einer Beerdigung führen wohl zu einer Veränderung der deutschen Bestattungskultur. Immer mehr Menschen wählen die billige Urnenbestattung, sodass hier auch der größte Preisanstieg zu verzeichnen ist. Je nach Wahl des Grabes werden ab den Jahr 2016 zwischen 3,95% und 9,39% mehr fällig. Urne 676 Euro, Gemeinschaftsgrab mit Dauerpflege 3001 Euro, Reihengrab 1191 Euro und Gruft 2951 Euro. (Quelle WAZ)





Zweckel, den 10. November 2015:


Abwassergebühren steigen um 4,37%!

Ab dem Jahr 2016 erhöhen sich Gebühren für Schmutzwasser und die Entwässerung der Grundstücke. Pro Kubikmeter Wasserverbrauch werden wir zusätzlich 2,42 Euro, also 10 Cent mehr bezahlen müssen. Die versiegelten Flächen von Haus und Grund kosten eine Niederschlagsgebühr von 91 Cent pro Quadratmeter, also 4 Cent mehr. Anfang 2015 musste der Gladbecker Bürger schon eine Erhöhung von 11% hinnehmen. (Quelle WAZ)





Zweckel, den 7. November 2015:


Steigende Gebühren bei der Müllabfuhr!

Ab dem Jahr 2016 werden die Gebühren für die Müllentsorgung wahrscheinlich um 6,3% steigen. So soll die wöchentliche Leerung der 80l Tonne 232,04 Euro statt 218,33 Euro kosten. (WAZ vom 7.11.2015)
Durch die Neuausrichtung der Müllentsorgung von Essen-Karnap zur Müllverbrennungsanlage Herten sind durch den entstandenen Mülltourismus wohl höhere Kosten entstanden. Die weite Entfernung bindet mehr Fahrzeit für Mensch und Material. Wahrscheinlich braucht man bei gleichem Müllaufkommen mehr Mitarbeiter und Fahrzeuge, also mehr Arbeitszeit, höhere Spritkosten, Mautgebühren, Verschleiß- und Wartungskosten etc. an den Müllfahrzeugen.






Zweckel, den 11. November 2015:


Oliver Wittke, Joachim Brendel von der IHK und deren "Mannen" zeigen kleinem Ruhrgebietsbürgermeister
wo der "Hammer hängt!"


Im Ruhrgebiet würden "böse Buben" sagen: "Dem haben wir beide Augen blau gekloppt."


Eine Abfuhr allererster Güte bekam am 3.November 2015 Bürgermeister Roland in Berlin.
Mit "Nichts" kam die Gladbecker Delegation um BM Roland, auf die seit Monaten gespannt wartenden Bürger, aus Berlin zurück.
Als Optimum deklariert war das Angebot, ein Flüsterasphalt und ein höherer Schallschutzwall für die Freizeitstätte Wittringen. Dieses Angebot gab es schon vor dem "Gladbecker Bürgerentscheid".
Nach dem Bürgerentscheid votierte BM Roland mit den Bürgern: "Mit mir wird es keine neue Autobahn durch Gladbeck geben".
Wenn der Bürger erkennt, dass bei wichtigen Entscheidungen für unsere Stadt sich unsere Politiker wie die Fahne im Wind drehen - Wendehälse sind - wird er es ihnen besonders Übel nehmen und seine Politikverdrossenheit bei der nächsten Wahl zeigen.
Bei der jetzigen Planung für das riesige Autobahnkreuz in Gladbeck kann man vielleicht die wertlos werdende Freizeitstätte Wittringen mitabreißen, die Teiche zuschütten und dort eine Autobahnraststätte mit Tankstelle und großem Parkplatz errichten.




Zweckel, den 4. September 2015:


Da stimmt doch was nicht?!

Protz und Prunk für Gladbecker Zentralfriedhof?

Wenn man bedenkt, dass ein unterkellertes Einfamilienhaus mit Grundstück in bester Lage zwischen 300000 Euro und 500000 Euro zu haben ist, kann man sich vorstellen, welche Schönheit und Prunk die neue Leichenhalle in Gladbecks-Mitte haben wird.
Trotzdem wird sich der Gladbecker Steuerzahler fragen, ob ehrlich kalkuliert wurde und die 2,3 Millionen Euro reichen. Die Baukosten für andere Objekte in unser Republik, man nenne die Elb-Philharmonie in Hamburg, der Hauptbahnhof in Stuttgart und Berlin, der Berliner Flugplatz etc. forderten einen enormen finanziellen "Nachschlag".
Hier muss sich der Bauherr die Frage stellen lassen, welcher Marmor Verwendung findet, wieviel Karat die goldenen Türklinken haben werden.





Zweckel, den 5. Februar 2015:


Fließender Verkehr auf einer neuen A52?

Um allen Bürgern in Gladbeck und Bottrop zu verdeutlichen, wie gut der Verkehr auf einer neuen Autobahn für alle "Durchreisenden" funktionieren wird, wäre mein Vorschlag ein 3-monatiger Feldversuch!
Bekanntlich gibt es an einer Autobahn wenig Auf- und Ausfahrten.
Keine Ampel bremst den Verkehr.
Die Auffahrt in Gladbeck wäre an der Schützenstraße, in Bottrop an der Horsterstraße (Ostermann) und in Karnap die Kreuzung an der Müllverbrennungsanlage.
Alle weiteren Straßen in Gladbeck und Bottrop zur B224, sollten ("Bitte, Bitte") für einen Feldversuch durch Poller oder Container für 3 Monate gesperrt werden. Schon haben alle hier lebenden Bürger die Fakten für die geplante, zukünftige Verkehrs-Situation!
Zu Zeiten des morgentlichen Berufsverkehrs und nachmittags, sollte man die Straßen um die Auf- und Abfahrten meiden oder weiträumig umfahren. Hier dürften sich Dramen nach der Fertigstellung der A52 abspielen.





Zweckel, den 23. September 2014:


Autobahnkreuz Wittringen.

Demokratie als Epoche bald zu Ende?
Die im letzten Jahrhundert entstandene neue Staatsform der Demokratie, scheint bald am Ende.
Schwindel, Verlogenheit, Dekadenz und Korruption sind nur ein Teil der Fehler, die unsere „Fassaden-Demokratie“ leider prägen. Der Bürger hat das lange bemerkt und tadelt dieses mit dem Boykott der Wahlurnen oder in dem sich Menschen radikalisieren. Sie werden zu „Wutbürgern“
Ein Beispiel der unsere Stadt betrifft ist SPD-Verkehrsminister Michael Groschek. In unseren Ohren klingt immer noch seine Aussage, dass bei einem Nein zum „Gladbecker-Bügerentscheid“ eine Ausbauplanung der B224 nicht weiter verfolgt wird.





Zweckel, den 13. April 2014:


Der Gladbecker Norden verliert massiv Arbeitsplätze.

Kein Wahlkampfthema ist der Verlust hunderter Arbeitsplätze im Gladbecker Norden. Im letzten Jahr beschäftigte die Zechen- und Hafenbahn lt. Zeitungsberichten, noch 880 Menschen. Bis auf ca. 250 Personen in der Verwaltung gehen alle anderen Arbeitsplätze für Gladbeck verloren.
So werden Ende Juni 2014 ca. 400 Mitarbeiter nach Hagen, Köln und Krefeld versetzt. Alle anderen Mitarbeiter verlassen bis zum Jahresende die Werkstattbetriebe.





Zweckel, den 10. April 2014:


Asylbewerber kommen nach Zweckel.

Die Hermann-Schule an der Schulstraße wird aufgegeben. Zum Schuljahresende 2013/14 in diiesem Sommer, wird der Schulbetrieb wegen zu geringer Schülerzahl endgültig auslaufen. Wie aus der Nachbarschaft der Schule zu erfahren ist, wird die Stadt Gladbeck das Gebäude als Asylunterkunft freigeben.
Wir hoffen nicht, dass danach der Bagger kommt und das Gebäude abgerissen wird.





Zweckel, den 2. April 2014:


Neubau eines Hallenbades.

Aus gut unterrichteten Kreisen erfährt man, dass auf dem Gelände der Förderschule Jordan-Mai-Schule ein Hallenbad errichtet werden soll.
Leider sollen laut Planung 4-5 über hundertjährige Platanen gefällt werden ( siehe Bild unten ).
Bauanträge und Genehmigungen sollen schon erteilt sein.





Zweckel, den 12. Oktober 2013:


Einladung "Zweckel vor Ort"

Der SPD-Ortsverein Zweckel lud zu einer Info- Veranstaltung am 11.10.2013 in den Saal der AWO ein. Hier wurde über die geplanten, baulichen Veränderungen in Zweckel aus erster Hand berichtet. Gastredner waren Herr Niklas Franke, Leiter des Amtes für Stadtplanung und Bauaufsicht der Stadt und Herr Wendel vorm Walde, Vorsitzender des Stadtplanungs- und Bauausschusses, sowie die Gastgeber und Ratsmitglieder Norbert Dyhringer und Klaus Omlor.

Eingehend wurde über den Stand des geplanten „Discounter Penny“ berichtet. Der an der Feldhauserstrasse gewünschte Discounter, könnte Anfang des Jahres 2014 mit dem Bau des Marktes nach Abriss von 3 Häusern beginnen.

Der Markt soll eine Ladenfläche von ca.800 qm bekommen, in dem auch ein Bäcker seine Produkte anbieten wird. Im Hofbereich werden ca.50 Parkplätze gebaut, die durch eine 2,5m hohe Lärmschutzwand zur Bellingrottstrasse abgeschirmt werden. So könnte der Betrieb nach 6 Monaten Bauzeit losgehen, wenn keine Klagen seitens der Anwohner gegen den Bebauungsplan und die Baugenehmigung eingereicht werden. Dieses könnte das Projekt, wenn alle gerichtliche Instanzen genutzt werden, um 3 Jahre zurück werfen.

Das nächste Thema war der „Haltepunkt Zweckel“, der eng mit der dem Neubau der „Brücke Beethovenstrasse“ verbunden ist. So sind nach Auskunft von Herrn vorm Walde beide Projekte noch in der Planung, wie auch die Finanzierung dieser Baumaßnahmen. Wie der oder die Bahnsteige aussehen werden und ob die Eichenallee mit den 100 Jahre alten Eichen erhalten bleibt, ist noch offen.

Diese „Amerikanischen Eichen“ stammen aus der Zeit der Errichtung unseres denkmalgeschützten Bahnwärterhauses und sollen für die geplanten "Park and Ride" Parkplätze der Kettensägen zum Opfer fallen.




Zweckel, den 15. August 2013:


Neue Forderungen nach einem Ausbau der B224 zur Transit-Autobahn ist für gute Demokraten eine Dreistigkeit

Nachdem die Gladbecker Bürger im Frühjahr 2012 sich mit großer Mehrheit gegen eine neue Autobahn ausgesprochen haben, kommen von Lobbyisten immer wieder mal neue Forderungen.

So kommen von der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und immer wieder vom ehemaligen CDU Bau- und Verkehrsminister Wittke, störfeuermäßig die Forderungen nach einem Bau der Autobahn und einem Autobahnkreuz an der Gladbecker Freizeitstätte Wittringen.

Hier fehlt dem Gladbecker Bürger die Entschlossenheit der hiesigen Politiker, dem Treiben nach noch mehr Verkehr einen Riegel vorzuschieben. So versteht man als Bürger nicht, warum auf der Bundesstraße B224 für LKW`s noch keine Mautbrücken eingerichtet wurden.

In der ganzen Bundesrepublik hat man die Schlupflöcher für das Umfahren der mautpflichtigen Autobahnen, durch Mautstellen auch auf Bundesstraßen geschlossen. Ein Durchfahrtsverbot für LKW´s (Anlieger ausgenommen), oder eine Absenkung auf 50kmh wäre auch eine Option. Der LKW- Fernverkehr nutzt die Gladbecker Bundesstraße zur Umgehung der bezahlpflichtigen Strecke über das Autobahnkreuz Recklinghausen. So ist an vielen Kennzeichen zu sehen, dass in Nord- Südachse Wartezeiten in Kauf genommen werden, um die Straßengebühren der A2 und A43 einzusparen.

Der Gladbecker Bürger erhofft sich vom Rathaus und SPD- Verkehrsminister Groschek, dass die gemachten Zusagen und Versprechen eingehalten werden, gerade auch in Wahlkampfzeiten.




Zweckel, den 12. August 2013:


Zweckel wird zu Grossbaustelle !

Die beschaulichen, ruhigen Zeiten in Zweckel sind bald dahin.

Großbaustellen an vielen Ecken werden sich auftun. So schreibt die WAZ vom 10.August, dass die Brücke Beethovenstraße im neuen Jahr komplett abgerissen und erneuert wird. Bauzeit ca. 1Jahr.

Direkt nebenan wird die katholische Kirche Zweckel, das Gemeindehaus und das große Schwesternhaus, im Bauhausstil erbaut, abreißen und ein Wohnhaus für Behinderte errichten.

Vor der Kirche wird der Haltepunkt Bahnhof Zweckel, nach jetzigen Plänen ausgebaut und mit Autoparkplätzen und Beton vergrößert.

Hierdurch werden wohl die Grünanlagen rechts und links der Gleise, sowie die 100 Jahre alte Baumallee der Axt zum Opfer fallen.

Auf der Feldhauserstraße werden in der historischen Geschäftshäuserzeile, 2-4 Häuser abgerissen um in den Hinterhöfen einen Supermarkt zu errichten. Anmerkung: nicht schön für die Anwohner, wenn am Morgen um 6Uhr die Sattelschlepper ihre Waren anliefern, und um 22Uhr Pkw`s noch beladen werden.

An der Bohnekampstraße wird die Schlägel- und Eisensiedlung saniert oder abgerissen, um dann das lang geplante Neubaugebiet an der Schulstraße zu realisieren.



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